
Vom Winter zum Frühling in einer Welt der dynamischen Preisgestaltung
Wenn die Saisons zu Ende gehen, räumen die Einzelhändler ihre Bestände, um Platz für neue Produktlinien und -stile zu schaffen

Wenn die Saisons zu Ende gehen, räumen die Einzelhändler ihre Bestände, um Platz für neue Produktlinien und -stile zu schaffen

Quicklizard geht an die Börse als Teil seiner neuen großen Expansionspläne

Jetzt, wo die Hoffnung auf einen Impfstoff und eine mögliche Rückkehr zur Normalität aufkeimt, müssen sich sowohl der stationäre als auch der Online-Handel mit den bevorstehenden Herausforderungen auseinandersetzen, um sich für die Zukunft zu wappnen.

Für Einzelhändler bietet der Einsatz von Augmented Analytics einige sehr reale Wachstumsmöglichkeiten

Einzelhändler mit physischen Geschäften neigen dazu, ein wenig die Augen zu verdrehen, wenn die Rede auf dynamische Preisgestaltung kommt. Sie fragen sich, wie kosteneffizient es ist, genügend Mitarbeiter einzustellen, um die Preise für Tausende von Artikeln täglich zu ändern. Die Unpraktikabilität macht das Versprechen höherer Gewinne und gesteigerter Einnahmen zunichte.

Die Herausforderung für Einzelhändler besteht darin, die fehlenden Daten zu ermitteln, mit denen sie ihr Potenzial voll ausschöpfen können.

Da der Cyber Monday vor der Tür steht, müssen Einzelhändler eine Preisstrategie für die Feiertage entwickeln, mit der sich nicht nur Produkte verkaufen, sondern auch Gewinne erzielen lassen

2020 war ein hartes Jahr für Einzelhändler aller Größenordnungen. Die globale Pandemie mit ihren Zwillingen von Unfrieden, sozialer Distanzierung und Arbeitsplatzverlusten hat die Ausgaben das ganze Jahr über eingeschränkt.

Daten sind eines der mächtigsten Mittel, über die Einzelhändler bei der Umsetzung ihrer Preisstrategie verfügen.

Die Preisgestaltung gehört zu den Aufgaben, die häufig vernachlässigt werden. Preisgestaltungsmanager oder Inhaber kleiner Unternehmen haben es so lange auf ihre Weise gemacht, dass sie sich nicht vorstellen können, anders zu arbeiten