{"id":20831,"date":"2026-03-12T11:42:45","date_gmt":"2026-03-12T08:42:45","guid":{"rendered":"https:\/\/quicklizard.wpenginepowered.com\/blog\/the-strategic-imperative-beyond-competative-noise-to-operational-alpha\/"},"modified":"2026-06-18T15:57:21","modified_gmt":"2026-06-18T12:57:21","slug":"der-strategische-imperativ-von-reaktivem-wettbewerb-hin-zu-operational-alpha","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/blog\/the-strategic-imperative-beyond-competative-noise-to-operational-alpha\/","title":{"rendered":"Der strategische Imperativ: Von reaktivem Wettbewerb hin zu Operational Alpha\n\u2028"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"20831\" class=\"elementor elementor-20831\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-49b0f76 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"49b0f76\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-af583bb e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"af583bb\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-394d4bb elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"394d4bb\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h6>Von: Fabian Uhrich, CPO bei Quicklizard\u00a0<\/h6><p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Fokus verschiebt sich weg vom reinen Einsatz von KI hin zu Decision Intelligence: dem disziplinierten Einsatz von Technologie, um nachweislich bessere Entscheidungen zu treffen und damit Marge, Umschlaggeschwindigkeit und Kapitaleffizienz zu verbessern. Das sind keine theoretischen Modelle, sondern operative Prinzipien, die bestimmen, wo Marge entsteht und wo sie verloren geht. Geschwindigkeit allein reicht nicht mehr aus. Unternehmen m\u00fcssen Operational Alpha erreichen. Der Begriff beschreibt den kumulativen Vorteil, der entsteht, wenn Entscheidungen dauerhaft besser und effizienter getroffen werden als im \u00fcbrigen Markt.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400;\">Die entscheidende Frage lautet heute: Welche konkrete Gesch\u00e4ftsentscheidung wird dadurch verbessert? Besonders deutlich wird das in der wettbewerbsorientierten Preisgestaltung. In vielen Handelsunternehmen treffen hochentwickelte Datenmodelle noch immer auf eine zu grobe operative Umsetzung. Erfolg im Jahr 2026 erfordert deshalb eine Decision Roadmap, die irrelevante Wettbewerbsaktivit\u00e4t ausblendet und sich auf jene Wettbewerber konzentriert, die Kaufentscheidungen und Nachfrage tats\u00e4chlich beeinflussen.\u2028<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400;\">Die entscheidende Frage lautet heute: <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Welche konkrete Gesch\u00e4ftsentscheidung wird dadurch verbessert? Besonders deutlich wird das in der wettbewerbsorientierten Preisgestaltung. In vielen Handelsunternehmen treffen hochentwickelte Datenmodelle noch immer auf eine zu grobe operative Umsetzung. Erfolg im Jahr 2026 erfordert deshalb eine Decision Roadmap, die irrelevante Wettbewerbsaktivit\u00e4t ausblendet und sich auf jene Wettbewerber konzentriert, die Kaufentscheidungen und Nachfrage tats\u00e4chlich beeinflussen.\u2028<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> Nirgendwo ist dies relevanter als bei der wettbewerbsorientierten Preisgestaltung. Bei den meisten Einzelh\u00e4ndlern trifft bei der Preisgestaltung nach wie vor ausgefeilte Datenanalyse auf eine stumpfe Umsetzung. Um im Jahr 2026 erfolgreich zu sein, bedarf es einer Entscheidungsroadmap, die Marktger\u00e4usche herausfiltert und sich ausschlie\u00dflich auf die Wettbewerber konzentriert, die tats\u00e4chlich die Wahl und Nachfrage der Kunden beeinflussen.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e95650f elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"e95650f\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">\u201eLow-Fidelity\u201c-Preise im Vergleich zu \u201eHigh-Fidelity\u201c-Preisen<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0850ddf elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0850ddf\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400;\">Spezialisierte Marken geraten h\u00e4ufig in eine gef\u00e4hrliche Identit\u00e4tskrise. Steigt der Druck durch gro\u00dfe Massenanbieter, folgt h\u00e4ufig ein reflexartiger Einstieg in den Preiswettbewerb. Preise werden angepasst, bis sowohl Marge als auch Markenprofil Schaden nehmen. Das ist ein struktureller Fehler, denn ein differenziertes Sortiment l\u00e4sst sich nicht mit denselben Regeln steuern wie ein Massenmarkt. Low Fidelity Pricing beschreibt genau dieses Modell: Entscheidend ist vor allem der Preis der Wettbewerber. Bei standardisierten Produkten kann das funktionieren, im spezialisierten Handel funktioniert dieser Ansatz jedoch selten.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400;\">High Fidelity Pricing verfolgt einen anderen Ansatz. Ein Scoring-Modell analysiert die Struktur des Sortiments und macht die strategische Rolle einzelner Produkte sichtbar. Auf Basis von Kennzahlen wie Besuchsfrequenz, Position im Warenkorb und Wiederkaufrate l\u00e4sst sich bestimmen, welche Rolle jede SKU tats\u00e4chlich spielt. Zwei Produkte mit identischem Preis k\u00f6nnen dabei v\u00f6llig unterschiedliche Aufgaben erf\u00fcllen: Das eine st\u00e4rkt das Vertrauen in die Marke, das andere tr\u00e4gt gezielt zur Marge bei. High Fidelity Pricing erm\u00f6glicht es, Entscheidungen auf Basis eigener Daten zu treffen und die Premium-Positionierung zu sichern, statt sich an automatisierten Preisbewegungen im Massenmarkt zu orientieren. Gleichzeitig werden Preissignale mit Echtzeitdaten aus der Lieferkette verkn\u00fcpft. Das schafft Transparenz \u00fcber Best\u00e4nde, reduziert Margenverluste bei Nachfragespitzen und erm\u00f6glicht es, langsam drehende Ware fr\u00fchzeitig zu steuern, bevor sie zum Abschreibungsrisiko wird.\u2028<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a118a26 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"a118a26\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Specialist Logic und der blinde Fleck im Sortiment\u2028\n\n<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-29c8526 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"29c8526\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400;\">In jedem Sortiment pr\u00e4gen wenige Produkte das Preisimage. Der gro\u00dfe Rest, oft rund 95 Prozent, bekommt deutlich weniger Aufmerksamkeit.\nFr\u00fcher beruhte der Erfolg im spezialisierten Handel stark auf der Erfahrung einzelner Eink\u00e4ufer. Sie wussten aus dem Gef\u00fchl heraus, welche Artikel gute Margen bringen und welche schneller abverkauft werden m\u00fcssen. Dieses Wissen funktioniert jedoch nicht mehr bei Sortimenten mit zehntausenden oder hunderttausenden SKUs.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400;\">In der Praxis wird deshalb der Gro\u00dfteil des Sortiments nach allgemeinen Regeln gesteuert. Das ist sicher, aber nicht optimal. So gehen Schritt f\u00fcr Schritt Margen verloren.\nSpecialist Logic l\u00f6st dieses Problem, indem es Erfahrungswissen systematisch in Datenmodelle \u00fcberf\u00fchrt. Statistische Verfahren machen Produkte vergleichbar und reduzieren Verzerrungen durch externe Markteinfl\u00fcsse. Dadurch wird sichtbar, wie leistungsf\u00e4hig ein Artikel wirklich ist.\nDie Umschlaggeschwindigkeit wird zu einem aktiven Steuerungssignal f\u00fcr Preise. Statt am Saisonende mit starken Rabatten zu reagieren, werden fr\u00fchzeitig kleine Anpassungen vorgenommen. Best\u00e4nde bleiben in Bewegung und Ertr\u00e4ge werden langfristig gesichert.\nZugleich ber\u00fccksichtigt das System Zusammenh\u00e4nge innerhalb von Produktfamilien. Preise f\u00fcr Sets, Bundles und Varianten werden abgestimmt gesteuert, damit Einzelentscheidungen nicht die Markenlogik st\u00f6ren.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-92c2c87 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"92c2c87\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die Folgen einer falschen Wettbewerbsorientierung\n<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-98da264 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"98da264\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400;\">Viele H\u00e4ndler bewegen sich in einem Umfeld permanenter Wettbewerbsaktivit\u00e4t und verfolgen t\u00e4glich tausende Preis\u00e4nderungen, die keinen messbaren Einfluss auf das Ergebnis haben. Diese permanente Beobachtung erzeugt ein Gef\u00fchl von Kontrolle, verdeckt aber oft strukturelle Ineffizienzen. Daraus ergeben sich drei typische strategische Fehlentwicklungen:<\/span><\/p><ul><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Abw\u00e4rtsspirale im Preiswettbewerb:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Eine einfache Automatisierung ohne strategische Leitplanken kann zerst\u00f6rerische Preisk\u00e4mpfe ausl\u00f6sen, indem sie die Preise an Wettbewerber anpasst, zu denen die Kunden gar nicht wechseln. Wenn Sie auf einen Konkurrenten reagieren, der keinen Einfluss auf Ihre Nachfrage hat, verteidigen Sie Ihren Marktanteil nicht. Sie verschenken lediglich Ihre Marge.<\/span><\/li><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Fehlender Blick auf Preiselastizit\u00e4t:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Reaktive Preisangleichungen unterstellen, dass jede Preisbewegung eine Gegenreaktion erfordert, und ignoriert die Elastizit\u00e4t auf SKU-Ebene. Ohne ein belastbares Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, wie Nachfrage auf Preis\u00e4nderungen reagiert, geben H\u00e4ndler unn\u00f6tig Marge bei stabilen Artikeln ab, deren Absatz sich durch Preis\u00e4nderungen kaum ver\u00e4ndert.<\/span><\/li><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Betriebliche \u00dcberlastung:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Eine breit angelegte Wettbewerbsbeobachtung bindet wertvolle Teams in operativer Tabellenarbeit, statt strategische Steuerung zu erm\u00f6glichen. Pricing-Kompetenz wird dadurch zum operativen Puffer anstelle eines strategischen Hebels und bindet sich an Wettbewerber, die f\u00fcr die Kaufentscheidung der Kunden keine relevante Rolle spielen.<\/span><\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0dd72e0 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"0dd72e0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die Weiterentwicklung der Wettbewerberanalyse: Ein strategischer Leitfaden<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d85e74c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d85e74c\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h6><b>Phase 1: Transparente Grundlagen schaffen<\/b><\/h6><p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Auswahl der relevanten Wettbewerber beginnt mit einem transparenten und nachvollziehbaren Rahmenwerk, einer Strategic Competitor Scorecard, die Merchandising, Pricing und Finance auf ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis von Risiko und Relevanz ausrichtet.<\/span><\/p><ul><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Strategische Kategorisierung:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Wettbewerber werden nach ihrer strategischen Ausrichtung gruppiert. Dabei wird unterschieden zwischen direkten Wettbewerbern, die ein \u00e4hnliches Modell verfolgen, und Disruptoren, die mit strukturell anderen Ans\u00e4tzen Marktanteile gewinnen.<\/span><\/li><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Rollenbasierte Produktsegmentierung:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Nicht jedes Produkt erfordert dieselbe Reaktion. Key Value Items (KVIs) pr\u00e4gen die Preiswahrnehmung, w\u00e4hrend bei Profit Generators (PGs) die Margendisziplin wichtiger ist als maximale Sichtbarkeit.<\/span><\/li><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Risikomanagement \u00fcber Vertriebskan\u00e4le hinweg<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Es muss bewertet werden, ob aggressive Preisma\u00dfnahmen in einem Kanal zu Verwirrung, Vertrauensverlust oder Widerstand in anderen Kan\u00e4len f\u00fchren.<\/span><\/li><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Zonenbasierte Preisstrategie:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Der relevante Wettbewerber ist nicht \u00fcberall derselbe. Ein Anbieter, der in urbanen Regionen die Nachfrage stark beeinflusst, kann in l\u00e4ndlichen Gebieten kaum eine Rolle spielen. Deshalb sind regionale Wettbewerbssets erforderlich, um Pr\u00e4zision sicherzustellen, statt mit pauschalen Regeln zu arbeiten.\u2028<\/span><\/li><\/ul><h6><b>Phase 2: Competitor Sensitivity Index (CSI)\u2028<\/b><\/h6><p><span style=\"font-weight: 400;\">Strategische Kompetenz setzt voraus, dass wir \u00fcber das hinausgehen, was wir <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">denken<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> Wettbewerber werden nicht l\u00e4nger auf Basis von Annahmen bewertet, sondern datenbasiert \u2013 mithilfe des Competitor Responsiveness Index\u2122.<\/span><\/p><ul><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Kausale Effekte messen:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Der reale Einfluss von Preis\u00e4nderungen der Wettbewerber auf die eigene Nachfrage wird quantifiziert. Dadurch lassen sich aggressive Preisbewegungen ignorieren, die zwar Bewegung im Markt erzeugen, aber keinen messbaren Einfluss auf Nachfrage oder Conversion haben.<\/span><\/li><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Verdeckte Wettbewerber erkennen:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Identifiziert werden Anbieter, deren Preis\u00e4nderungen zu schleichenden Nachfrageverschiebungen f\u00fchren. Diese Effekte bleiben in klassischen Wettbewerbs-Dashboards h\u00e4ufig verborgen.<\/span><\/li><li style=\"font-weight: 400;\" aria-level=\"1\"><b>Differenziert reagieren:<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Anstelle pauschaler Preisangleichungen treten gezielte Reaktionen. Preise bleiben stabil, wenn Daten geringe Sensitivit\u00e4t zeigen, und werden nur dort angepasst, wo Elastizit\u00e4t tats\u00e4chlich ein Risiko signalisiert.\u2028\u2028<\/span><\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-34c5e3a elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"34c5e3a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Fazit: Skalierbare Expertise als echter Wettbewerbsvorteil\u2028\n<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e14e61d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e14e61d\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span style=\"font-weight: 400;\">In einer Welt, in der allen dieselben generischen KI-Tools zur Verf\u00fcgung stehen, entsteht der eigentliche Wettbewerbsvorteil nicht mehr durch die Technologie selbst, sondern durch die skalierbare Expertise, die darauf aufbaut. Technologie setzt um, Expertise entscheidet. Ziel ist Augmented Intelligence: eine Plattform, die Erfahrung und Entscheidungslogik eines Unternehmens systematisch unterst\u00fctzt.<\/span><\/p><p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Automatisierung von Specialist Logic ver\u00e4ndert die Rolle der Teams. Aus reaktiver Datenverwaltung wird strategische Steuerung. Statt Ressourcen in die Beobachtung irrelevanter Wettbewerber zu investieren, entstehen Strukturen, die langfristige Vorteile sichern. Wer diesen Schritt nicht geht, verliert nicht pl\u00f6tzlich an Bedeutung, sondern schrittweise Marge, eine Entscheidung nach der anderen. Erfolgreich werden 2026 jene Marken sein, die ihr Marktwissen in digitale Systeme \u00fcberf\u00fchren und so sicherstellen, dass sich ihre Expertise in jeder Preisentscheidung und in jeder Region widerspiegelt.<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Einzelhandel befindet sich in einer stillen, aber sp\u00fcrbaren Korrekturphase. In den vergangenen achtzehn Monaten war KI ein zentrales Thema in Vorstandsetagen und wurde als L\u00f6sung f\u00fcr nahezu jede Komplexit\u00e4t gehandelt. Mit Beginn des Jahres 2026 wird jedoch deutlich: Generische Technologie allein schafft keinen Vorsprung mehr. Wenn Technologie austauschbar wird, verliert sie ihren strategischen Wert. Der Wettbewerbsvorteil verlagert sich von der Einf\u00fchrung hin zur konsequenten Umsetzung. Messbare wirtschaftliche Wirkung wird zum entscheidenden Ma\u00dfstab.<\/p>","protected":false},"author":52,"featured_media":21435,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"content-type":"","footnotes":""},"categories":[20],"tags":[57],"class_list":["post-20831","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-market-insights","tag-posts"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20831","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/52"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20831"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20831\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21436,"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20831\/revisions\/21436"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21435"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20831"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20831"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/quicklizard.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20831"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}